ORH - Das sind wir
CHALLENGE
Der Bayerische Oberste Rechnungshof, kurz ORH, ist eine unabhängige oberste Staatsbehörde. Seine Aufgabe? Er prüft, ob Steuergelder sinnvoll genutzt und Schuldenbremsen eingehalten werden – ein enorm wichtiger Beitrag für die Generationengerechtigkeit und das Vertrauen in den Staat. Doch wie macht man so eine ernsthafte, komplexe Arbeit für neue Talente greifbar? Der ORH kam mit dem Wunsch auf uns zu, einen modernen Recruitingfilm von maximal drei Minuten Länge zu kreieren, der die Behörde als attraktiven Arbeitgeber positioniert. Das Briefing umfasste das volle Programm: von der Konzeption über den Dreh bis hin zur finalen Vertonung. Die größte Herausforderung bei dieser Filmproduktion lag darin, die Vielschichtigkeit der Behörde authentisch zu vermitteln, die Zielgruppe direkt anzusprechen und nicht wie eine klassische, angestaubte Institution zu wirken.

SOLUTION
Um das Team des ORH nahbar und echt zu zeigen, haben wir die gesamte Vorproduktion und Kreation für diese Videoproduktion übernommen. Unser Ansatz: Keine auswendig gelernten Skripte. Stattdessen haben wir die Mitarbeitenden direkt vor der Kamera zu Wort kommen lassen. Mit gezielten, teilweise spontanen Fragen kitzelten wir die ehrlichsten Antworten heraus. Um genau diese authentische Stimmung für dich spürbar zu machen, haben wir bewusst kleine, sympathische Momente im Video gelassen – ein verschmitztes Lächeln oder ein leicht nervöses Hin-und-her-Rutschen auf dem Stuhl machen ein Team doch erst richtig menschlich.
Beim Dreh selbst standen wir vor einer technischen Challenge: Wir rückten mit einer kleinen Crew an und hatten vor Ort mit extremem Gegenlicht zu kämpfen. Mit unserem inhouse Lichtequipment und einem passenden Backdrop konnten wir das Interview-Setting trotzdem perfekt und sauber ausleuchten. Ein cooles, subtiles Detail: Das blaue Hintergrundlicht haben wir über exakte XY-Werte nahtlos an das Corporate Design des ORH angepasst.

"Für mich ein sehr spannender Dreh und eine tolle Erfahrung, mal hinter die Kulissen einer Staatsbehörde schauen zu dürfen."
- Erik Kaspar Drossel








